Die Ernährung kann einen erheblichen Einfluss auf die Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS) haben. Eine bewusste Auswahl von Lebensmitteln kann dazu beitragen, das Wohlbefinden in den Tagen vor den Tagen deutlich zu verbessern. Eine stabile Blutzuckerkurve ist dabei ein Schlüssel.
Bevorzuge komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse. Sie sorgen für eine langanhaltende Sättigung und können Heißhungerattacken vorbeugen. Reduziere den Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten und stark verarbeiteten Lebensmitteln. Auch salzreiche Speisen sollten gemieden werden, da sie Wassereinlagerungen begünstigen können.
Magnesium (in Nüssen, Samen, grünem Blattgemüse) kann helfen, Krämpfe zu lindern und die Nerven zu beruhigen. B-Vitamine, insbesondere Vitamin B6, tragen zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Pflanzliche Unterstützung durch Nachtkerzenöl kann ebenfalls sinnvoll sein, um das hormonelle Gleichgewicht zu fördern.