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Warum ist Stress ein Dickmacher?

StressCortisolAbnehmenStressessen

Chronischer Stress kann auf vielfältige Weise zur Gewichtszunahme beitragen. In Stresssituationen schüttet der Körper vermehrt das Hormon Cortisol aus. Cortisol ist an sich überlebenswichtig, da es dem Körper schnelle Energie bereitstellt. Hält der Stress jedoch an, kann ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel den Appetit steigern, insbesondere auf energiereiche, zucker- und fettreieche Lebensmittel – das sogenannte "Stressessen".

Darüber hinaus fördert Cortisol die Einlagerung von Fett, vor allem im Bauchbereich (viszerales Fett). Dieses Bauchfett ist besonders stoffwechselaktiv und kann das Risiko für verschiedene gesundheitliche Probleme erhöhen. Stress kann auch den Schlaf stören, was wiederum die appetitregulierenden Hormone Ghrelin und Leptin aus dem Gleichgewicht bringt und zu mehr Hunger und weniger Sättigung führt.

Um diese Stress-Falle zu durchbrechen, ist aktives Stressmanagement entscheidend. Finde Techniken, die dir helfen, zu entspannen und abzuschalten. Das können regelmäßige Bewegung, Yoga, Meditation, Atemübungen oder Zeit in der Natur sein. Eine ausgewogene Ernährung, reich an B-Vitaminen, Magnesium und Omega-3-Fettsäuren, kann das Nervensystem unterstützen. Anstatt in Stressmomenten zu ungesunden Snacks zu greifen, versuche, die zugrunde liegenden Emotionen zu erkennen und alternative Bewältigungsstrategien zu finden.

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